Gedichte für verstorbene. Trauergedichte

die schönsten Gedichte zum Thema Tod und Sterben

gedichte für verstorbene

Merkst du wie verträumt ich nach oben seh, jedes Mal, wenn ich an deinem Grabe steh? Augustinus Du bist nicht tot, sondern nur untergegangen wie die Sonne. Ich möchte Ihnen von Herzen mein Beileid aussprechen und Ihnen viel Kraft und alles Gute wünschen. Friedrich Freiherr von Logau In diesen schweren Stunden besteht unser Trost oft nur darin, liebevoll zu schweigen und schweigend mitzuleiden. Die Erinnerung ist unsterblich und gibt uns Trost und Kraft. Behutsam setzte er mich an den Rand des Lichts. Das Sterben, das aus jenem Leben geht, darin er Liebe hatte, Sinn und Not. © Beat Jan Dein Blick Ich kann deinen Blick nicht mehr finden.

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Abschied nehmen

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Wysser Zeit der Ewigkeit Die Zeit der Ewigkeit ist eine Blume, die nie welkt. Darum können uns weder Trübsal noch Bedrängnis, ja nicht einmal der Tod von Deiner Liebe trennen. Der Lebensbaum Ich hab die Nacht im Traum gesehn, den Lebensbaum, er war so schön, doch an dem schönen Baume, ach, da fehlte doch ein kleiner Ast, der lag zerstört am Erdenreich und seine Blüten wurden bleich und in der schönsten Blüte, ach, da stand Dein Name noch ganz schwach. Und so red´ ich mit dir wie immer, und ich verspreche dir, wir haben irgendwann wieder jeder Menge Zeit. Erinnere wir uns an die schöne Zeit und seien wir für neue Dinge bereit. Ich Träume oft, ich könnte dich erreichen mit leichter lichtgesäumter Hand bei Nacht. Unvergessen Du bist da Wenn wir an dich denken Lachen und weinen Du bist da Wenn wir an dich denken André Kilan Im Leben Abschied nehmen ist oftmals schwer.

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TRAUER SPRÜCHE

gedichte für verstorbene

Und laß uns im Himmel mit dir vereint sein. Wie sowas nur möglich sein kann? Wir sind ein Stück unsres Lebens miteinander gegangen. Wenn ich sterben und euch für eine Weile zurücklassen sollte - weinet nicht um meinetwillen. Sie ist ein Nebel, ohne Umrisse. Wenn der Tag vergeht und leise, ganz leise die Dämmerung naht Wenn die Schatten die dunklen die Welt verwandeln bis sie selbst nur mehr ein Schatten ist Wenn die Sterne tausend Märchen erzählen den Menschen die Ihnen lauschen Wenn die laute Welt ganz still wird und schläft und träumt von der Sonne Dann singt in mir die Sehnsucht leise ihr Lied und lächelnd komm ein Engel und bringt mir dein Bild.

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Trauergedichte

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Wo dich mein Auge nicht kann finden, sieht mein Herz dich immer fort, über aller Zeiten Gründe bleibst Du bei mir, gehst niemals fort. Trauer schleicht sich in mein Herz, alleine bin ich mit dem Schmerz. Der Rest ist Schweigen, und so soll es ja eigentlich auch sein. . Ich möchte nicht, dass ihr jetzt trauert, für mich wär das ganz fürchterlich. So soll Trauernden vermittelt werden, dass der Tod keinesfalls endgültig ist… Neben solchen besonderen Trauergedichten finden Sie bei uns auch klassische und traditionelle Trauerverse, die einen ebenso tröstenden und mitfühlenden Charakter besitzen.

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Abschied nehmen

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Der Tod wäre demnach nur eine kurze Erholungspause. Regina Thaeder Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn. Herr, gib ihm ihr die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihm ihr. Mascha Kaléko Es gibt nichts, was die Abwesenheit eines geliebten Menschen ersetzen kann. Wo wird es bleiben, Was mit dem letzten Hauch entweicht? © Monika Minder S P R U C H kurz Rauhreif legt sein Kleid auf unsere Seelen und lässt uns zur Ruhe kommen. Lasse gehen den Menschen der Dich hat begleitet, den Weg zu gehen im Licht der Weiten.

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Trauergedichte

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Du lebst, Du wachst, Du stehst bei mir in Träumen und Gedanken! © Monika Minder Alles erneuert sich Alles erneuert sich, die Farben fliegen und werden auf dem Boden der ewigen Liebe neu gemischt. Amen Herr, gib ihnen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihnen! Zwischen zwei Herzschlägen glauben: Nun Ist Frieden. Dabei bedeutet der Tod dieses wichtigen Elternteils für die Kinder in jedem Alter ein schmerzlicher Verlust; als erste und wichtigste Bezugsperson hat sie das Leben ihrer Kinder begleitet und entscheidend beeinflusst. Veröffentlichung in Internet nur mit unserer Genehmigung! Eine Träne des Schmerzes, du fehlst uns so sehr. Wir bitten Dich für die Toten der Kriege, für alle Opfer der Gewalt, für die Opfer der Naturkatastrophen un der Unfälle: steh Du ihnen bei und führe sie in das Land des Lichtes und des Friedens. Er nimmt uns in seine Arme und schenkt uns Frieden. Und noch eine Anleihe: Das gegen das Metrum gebürstete doch ist aus Emanuel Geibels Frühlingsgedicht bekannt.

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Trauergedicht

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Wie es mir geht, die Frage stellst du jedes Mal. Und irrt ich im Dunkeln und fand mich nicht aus, bei Dir, Herr, ist Klarheit und licht ist Dein Haus. Dietrich Bonhoeffer Der Tod Eures geliebten Vaters, Großvaters und Urgroßvaters hat auch uns schwer getroffen. Holen Sie sich anhand unserer beiden Vorlagen nützliche Anregungen für die Gestaltung Ihrer eigenen Karte und machen Sie diese zu etwas ganz Besonderem. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich. Allerlei gefühlvolle Worte für einen nach Trost suchenden Anlass warten bereits auf Sie… Das ist jedoch noch längst nicht alles: Neben Gedichten, Versen und Texten rund um Trauer und Abschied finden Sie bei uns auch noch tolle Anregungen hinsichtlich des Schreibens von klassischen Beileidsbekundungen.

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Trauergedichte

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In Gedanken bei Ihnen grüsse ich Sie freundliche. Was möchten Sie den Hinterbliebenen mitteilen? Sie zu verleugnen, macht keinen Sinn, sie rüttelt mich immer wieder wach. Beispiele für Trauergedichte aller Art sehen Sie hier. Römer 6,23 Wir wissen, dass Trübsal Geduld bringt; Geduld aber bringt Bewährung, Bewährung aber bringt Hoffnung, die Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen. Ein gläubiger Muslime wird nach den Regeln des Iman beispielsweise nur in einem Leichentuch, wenn möglich ohne Sarg, und gen Mekka liegend beerdigt. Trotzdem verlier ich nicht den Mut. Alles, was ich möchte sagen, Meines Herzens Not und Plagen, Sollet ihr zu ihnen tragen, Leise, leise schmerzlich klagen! Thomas Carlyle, 1795-1881, schottischer Essayist, Historiker S P R U C H kurz Niemand, den man liebt, ist jemals tot.

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